head in the clouds

Ich liege im Gras und schaue mir die Wolken an und beobachte, wie sie vorbeiziehen und am Horizont verschwinden und ich denke darüber nach, wie lange ich schon damit beschäftigt bin, meine Füße fest mit der Erde zu verankern und plötzlich kommt mir ein Gedanke: Was, wenn ich mich dabei so sinnlos abarbeite und was, wenn ich einfach nicht dazu gemacht bin, auf dem Boden zu stehen? Was, wenn ich die Arme ausbreiten könnte und mich davonwehen lassen und was, wenn das, von dem ich mich ständig so angestrengt abhalte, in Wirklichkeit eine Tugend ist?

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2 Antworten auf „head in the clouds

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