das kleine Glück

Wenn ich durch das große Fenster die Nachtluft atmen kann und draußen die Vögel zwitschern. Der Mond das Zimmer erleuchtet und draußen Bäume sind, obwohl ich mitten in der Stadt bin, ist es grün. Es gibt nichts zu erledigen und keinen Ort, an dem ich sein muss, der Wecker klingelt erst in 5 Stunden und es gibt noch so viel Zeit, die Gedanken schweifen zu lassen. Mein Bett ist weich und warm, ich habe Essen im Kühlschrank und ein Dach über dem Kopf. Manchmal brauche ich nicht mehr, um glücklich zu sein.

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